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"Seniorenzentrum Rösselsbrünnle" - ein Haus der Begegnungen

Bereits der erste äußere Eindruck war für Prof. Dr. Ingo Juchler prägend. Das "Seniorenzetrum Rösselsbrünnle" mit seiner ansprechenden, modernen Architektur, seinem schön gestalteten Innenhofbereich und der großen Fensterfront entlang der Rappenwörthstraße signalisierte für ihn überdeutlich das Konzept, das hinter diesem Haus steht: Das Alter gehört zum Leben, wir stehen mitten in der Gemeinde, wir gehören dazu!

 

Und dieser erste Eindruck täuschte nicht. Was ihm Heimleiterin Maren Landow-Hollstein während des Rundgangs und des Mittagessens aufzeigte, beeindruckte Prof. Dr. Ingo Juchler stark. Das sich Einbringen, das Mitgestalten von Vereinen, Organisationen und Privatpersonen macht deutlich, dass die Bewohnerinnen und Bewohner des Seniorenzentrums fest ins kommunale Leben der Großen Kreisstadt integriert sind. Sie gehören wirklich dazu!

 

Während des Rundgangs mit Prof. Dr. Ingo Juchler, Regierungspräsidentin i.R. Gerlinde Hämmerle und dem stellvertretenden Parteivorsitzenden der SPD Christoph Lembach gab die Heimleiterin umfassende Informationen zu allen Einrichtungen und Besonderheiten des Seniorenzentrums wie beispielsweise die enge Kooperation mit der im Zentrum untergebrachten Kirchlichen Sozialstation. Auch die Bedeutung des "Großen Saals" als Veranstaltungsraum, der das Zentrum mit Leben erfüllt, wenn dort Musikveranstaltungen, Diskussionen, Lesungen oder gesellige Veranstaltungen stattfinden, unterstrich Maren Landow-Hollstein in besonderer Weise.

 

Dass das "Seniorenzentrum Rösselsbrünnle" auch als  Ausbildungsbetrieb durchaus eine Bedeutung hat, wurde Ingo Juchler deutlich, als er erfuhr, dass derzeit Auszubildende in den Bereichen Küche (Köche), Hauswirtschaft und Altenpflege im Zentrum tätig sind.