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Die Bildung der neuen Gemeinde aus Forchheim, Mörsch und Neuburgweier

Die Abstimmung der Bürgerinnen und Bürger

Das Deckblatt des Gründungsvertrages

Die Schlussbestimmungen des Fusionsvertrages:

Die neue Gemeinde "Rheinstetten"

Die SPD-Gemeinderatsfraktion seit 1975

Unterzeichung des Vereinigungsvertrages Mörsch, Forchheim, Neuburgweier (BM Josef Winter, Richard Schorb in Vertretung für BM Ernst Heil, BM Werner Eich)

 

Natürlich war die SPD auch vor 1975 in den Gemeinderatsgremien von Forchheim, Mörsch und Neuburgweier vertreten, aber sie existierte noch nicht in Rheinstetten! Denn erst am 1.1.1975 schlossen sich die damals noch selbstständigen Gemeinden Forchheim, Mörsch und Neuburgweier zu der neuen "Großgemeinde" Rheinstetten zusammen.

 

Bei seiner konstituierenden Sitzung am 2. Januar 1975 umfasste der "Übergangsgemeinderat" 42 Mitglieder, davon gehörten 15 der SPD und 4 der SPD/FWV an:

 

aus Forchheim.

Artur Burkart, Herbert Jäger, Magda Kalkbrenner, Engelbert Karle, Rudi Lang, Karl Leibold, Franz Maier, Paul Rimmelspacher

aus Mörsch:

Helmut Becker, Edwin Burkart, Horst Heer, Walter Kassel, Hans Lutz, Lothar Rihm, Alfred Staib

aus Neuburgweier (SPD/FWV):

Artur Bauer, Josef Gepperth, Erwin Hettel, Stefan Schneider

 

Konstituierende Sitzung am 2. Januar 1975

1. Gemeinsame Gemeinderatswahl in Rheinstetten im April 1975

 

Von Januar bis April 1975 lenkte der große Übergangsgemeinderat die Geschicke der neuen Gemeinde, ehe im April 1975 der erste gemeinsame Gemeinderat  mit 26 Mitgliedern gewählt wurde.

12 dieser Gemeinderäte waren Sozialdemokraten und wiederum davon waren 3 Sozialdemokratinnen.

Im Jahr 1975 glich dieser Einzug einer so großen Frauengruppe in das Ratsgremium von Rheinstetten einer kleinen Sensation.

 

Die SPD-Frauen waren:

 

Heidi Antal (Neuburgweier), Rosmarie Czanderle (Forchheim - Silberstreifen), Liesel Wetzel (Mörsch