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Familienfeier und Ehrungen 2008

Die Jahreshauptversammlung 2007 der SPD Rheinstetten:

Auf dieser Seite finden Sie folgende Themen:

SPD-Familienfeier und Ehrungen  (2010, 2009 und 2008)

Scheidender OB Gerhard Dietz - SPD Jahreshauptversammlung 2007 - Familienfeier und Ehrungen (März 2007) - SPD Rheinstetten: Klar positioniert (Genmais - Frühjahr 2006) - Ehrungen im Ortsverein (Januar 2006) - Der besondere Parteitag (November 2005)

 

Kultusstaatssekretär Mentrup bei traditioneller SPD-Familienfeier in Rheinstetten

Zur traditionellen Familienfeier der SPD Rheinstetten konnte Parteivorsitzender Christoph Lembach unter den Gästen auch Kultusstaatssekretär Dr. Frank Mentrup sowie Rheinstettens Ehrenbürger Altbürgermeister Kurt Roth begrüßen. (21.1.2012)

 

Frank Mentrup nahm in seiner kurzen Ansprache die Gelegenheit wahr, um sich bei der SPD-Familie in Rheinstetten nochmals für die Unterstützung im Jahr 2011 zu bedanken. Gleichzeitig bat er um weitere kritische Mitarbeit und Begleitung seiner landespolitischen Arbeit als Wahlkreisabgeordneter und Mitglied der Landesregierung. Bereits im vergangenen Jahr, so Mentrup, sei er vielfach in Rheinstetten vor Ort gewesen, um sich über aktuelle Probleme zu informieren. So werde am kommenden Mittwoch ein weiteres, wichtiges Treffen mit der SPD-Stadtratsfraktion und der SPD-Verwaltung zum Themenbereich Schule und Schulzentrum stattfinden.

 

Neben den vielfältigen Gesprächen stand auch in diesem Jahr das traditionelle SPD-Quiz im Mittelpunkt. Die teilweise kniffligen Fragen regten zu lebhafter Diskussion an. Denn wer wusste schon aus dem Stehgreif, wie viele Jahre der Stadtteil Neuburgweier französisch  oder das es die SPD-Fraktion war, die 1996 den Antrag stellte, Professor Emil Wachter zum Ehrenbürger von Rheinstetten zu ernennen?

 

...und das war das Quiz 2012

Quiz

zur Winterfeier 2012 des  Ortsverein Rheinstetten

 

 

Lösungen der Gruppe: …………………………………

 

 

1

 

Welches ist der älteste Stadtteil von Rheinstetten?  …………………...….….

 

 

 

2

 

Der Hl. Ulrich war Zeitgenosse von           (955: Schlacht auf dem Lechfeld)

                                 Karl der Große     ….

                                  Heinrich IV.         ….

                                  Otto I.                  ….

 

 

 

3

 

Wo stand die Vorgängerin der jetzigen kath. Kirche in Mörsch? 

 

…………………………………………………………………………………..…….

 

 

4

 

Die evangelische Kirche in Forchheim wurde erbaut im Jahre

                    1969 …..      1972 …..        1975 …..

 

 

 

5

 

 Die „Staatliche Mastprüfungsanstalt“ in Forchheim wurde gegründet im Jahre 

                         1928 …..      1930 .….        1932 …..

 

 

 

6

 

Im ausgehenden 17. Jahrhundert war Neuburgweier französisches

 

Staatsgebiet und zwar     9 Jahre …..   12 Jahre .….    15 Jahre …..

 

 

 

7

 

Neuburgweier wurde im Tausch badisch im Jahre

 

                         1705 …..       1706 …..        1707 .….

 

 

 

8

 

Unter „Bannwald“ versteht man

-       einen Wald, den man nicht betreten darf               ….

-       einen Wald, aus dem Füchse verbannt werden     ….

-       einen Wald, der besonders geschützt ist               ….

 

 

 

9

 

Das Lobberle verband die beiden Endstationen

 

……………………………..…….. und ………………………..……… .

 

 

10

 

Am 19.10.1878 wurde das Sozialistengesetz verabschiedet als Reaktion auf:

-       Die erste Ausgabe des „Vorwärts“                                     …..

-       Streiks in der Stahlindustrie                                               …..

-       Die Hysterie in Folge eines Attentats auf Wilhelm I.          …..

 

 

 

11

 

Am 22.Juni 1933 verbot Innenminister …………..……….. die SPD.

 

 

12

 

Beschreibe in Stichworten das Ziel des Morgenthauplans (August 1944)!

 

………………………………………………………………………………………

 

 

13

 

Der erste Vorsitzende der SPD nach dem 2. Weltkrieg war

 

…………………………………………..………

 

 

14

 

Wann wurde der erste Gemeinderat in Rheinstetten gewählt?

 

Monat: ………………..……..               Jahr: …….…..

 

 

 

15

 

Ernst Heil war bis Dezember 1974 Bürgermeister von Forchheim.

Wann wurde er erstmals zum Bürgermeister gewählt?   ……..…

 

Sein unmittelbarer Vorgänger war: …………………………..…….

 

 

 

16

 

Ernst Heil ist Ehrenbürger von Rheinstetten.

An seinem wievielten Geburtstag wurde er dazu ernannt?

 

70. Geburtstag …..         75. Geburtstag …..          80. Geburtstag …..      

 

 

 

17

 

Rudi Lang war ………… Jahre lang SPD-Gemeinderat ohne SPD-Mitglied zu sein.

 

 

 

18

 

Die erste Gemeinderätin in Forchheim, Mörsch und Neuburgweier war

 

……………………………………………….

 

 

 

19

 

Wer stellte den Antrag, dass Prof. Emil Wachter 1996 zum Ehrenbürger von Rheinstetten ernannt wurde?

 

…………………..………….……..

 

 

 

           

 erreichte Punkte                ____

 

 höchstmögliche Punkt                   19

SPD-Winterfeier: 40 Jahre Parteizugehörigkeit gewürdigt

Am 28. Januar 2011 konnte SPD-Vorsitzender René Rastetter nicht nur zahlreiche Mitglieder mit ihren Partnern sondern auch den SPD-Kandidaten für die Landtagswahl MdL Dr. Frank Mentrup und den SPD-Kreisvorsitzenden René Repasi „Beim Bruderbund“ begrüßen. Gemeinsam mit Repasi würdigte er Wolfgang Wieland für über 40jährige Mitgliedschaft in der sozialdemokratischen Partei Deutschlands und zeichnete ihn mit der Ehrenurkunde und Goldenen Nadel der Bundes-SPD im Namen des Bundesvorsitzenden Sigmar Gabriel aus.

 

In launiger Art und Weise dankte die Gemeinderätin Helga Burkard-Seemann ihrem Kollegen Wolfgang Knoch für seinen nun schon über 30jährigen unermüdlichen Einsatz für die Partei, den Ortsverein und die Fraktion zum Wohle der Rheinstettener Bürger. Gemeinsam mit Gerhard Bauer, Angelika Wiedmann und Helga Burkart-Seemann, die jeweils seit 20 Jahren dem Ratsgremium angehören, war Wolfgang Knoch bereits in der Jahresabschlusssitzung des Gemeinderates von OB Schrempp geehrt worden.

 

Das traditionelle Polit-Quiz, wie jedes Jahr das mit großer Spannung erwartete Highlight der Winterfeier-Tischteams, verlangte auch in dieses Mal einen guten Kenntnisstand rund um die Sozialdemokratie und die Stadtpolitik der vergangenen Jahre. Schriftführer Georg Maier hatte äußerst knifflige Fragen aus der Historie der Rheinstettener Parteigeschichte zusammengetragen und damit die Winterfeiergäste vor eine große Herausforderung gestellt. Mit viel Beifall wurde auch die ebenso traditionelle Tombola aufgenommen, die von Helmut Mayer und Roland Bräutigam erneut ausgezeichnet organisiert worden war.

Vorsitzende R. Rastetter
Kreisvorsitzender R. Repasi
Fraktionsvorsitzender W. Linsin im Gespräch mit R. Repasi
Ehrenbürger Kurt Roth
Ernst Rihm - Zithermusiker
Fraktionsvorsitzender W. Linsin und Parteivorsitzender R. Rastetter

Familienfeier 2010 der SPD Rheinstetten

Am 29. Januar hatte die SPD Rheinstetten zu ihrer traditionellen Familienfeier eingeladen, bei der Parteivorsitzender René Rastetter neben dem Rheinstettener Ehrenbürger Bürgermeister a.D. Kurt Roth auch den SPD-Kreisvorsitzenden René Repasi als besondere Gäste begrüßen konnte. Neben den jährlich wiederkehrenden Elementen wie Politik-Quiz und Tombola prägten vor allem die Reden der Vorsitzenden René Rastetter (SPD Rheinstetten), René Repasi (SPD Kreisvorstand) und Walter LInsin (SPD Stadtratsfraktion) die Familienfeier der Sozialdemokraten in Rheinstetten. Musikalisch umrahmt wurde das traditionelle Treffen zum Jahresbeginn von Ernst Rihms Zithermusik.

 

In seiner Begrüßungsrede beschäftigte sich SPD Vorsitzender René Rastetter mit der Thematik der Solidarität in der Gesellschaft. Dies bezog er sowohl auf die internationale als auch auf die nationale Situation. Das schwere Erdbeben im Karibikstaat Haiti, so führte er aus, habe wieder einmal verdeutlicht, dass wir die Erde nicht beherrschen können, obwohl das manche vorgeben. Wie die Weltklimakonferenz in Kopenhagen gezeigt habe, sei der Lernzuwachs nur sehr gering. Veränderungen könne nur solidarisches Handeln bringen. Solidarität, soziales gemeinschaftliches Miteinander und Füreinander seien die Verhaltensweisen, die zum Erfolg führen.

In einem kurzen Rückblick streifte Rastetter das für die SPD nicht gerade glücklich verlaufene Jahr 2009, um auf durchaus positive Aspekte hinzuweisen. Denn sowohl bei der Europa- als auch bei der Bundestagswahl habe die SPD zwei Kandidaten präsentiert, die ausgezeichnete Zukunftsperspektiven besäßen. Und auch bei der Kommunalwahl habe sich die Partei in Rheinstetten dem allgemeinen Trend entgegen gestemmt und ihre starke Position im Stadtrat trotz widriger Umstände verteidigen können.

 

Diese Aussage griff Kreisvorsitzender René Repasi auf, in dem er bestätigte „Rheinstetten ist die sozialdemokratische Hochburg im südlichen Landkreis Karlsruhe.“ Mit seinen engagierten Wahlkämpfen zur Kommunal-, Europa- und Bundestagswahl habe der Ortsverein gezeigt, dass sich auch in einem schwierigen Umfeld durch Arbeit und Überzeugungskraft achtbare Ergebnisse erzielen ließen. Außerdem besitze die SPD Rheinstetten in ihrem Kulturprojekt KiR ein Alleinstellungsmerkmal, das weit über die Stadt- und Regionsgrenzen hinaus Beachtung finde.

 

Fraktionsvorsitzender Walter Linsin schilderte in seinem Beitrag die überaus schwierige Arbeit im neuen Gemeinderat. Es bedürfe großer Anstrengungen, den anderen politischen Gruppierungen die eigenen, sozialdemokratischen Vorstellungen näher zu bringen. Als Beispiele nannte er die aktuelle Diskussion um den Neubau des Kindergartens Sterntaler im Silberstreifen und den Bau eines Kreisels an der Kreuzung L 566 – Hertzstraße im Stadtteil Mörsch. Große Sorge, so Linsin bereite der Fraktion die Entwicklung im Personalbereich der Stadt, wo seit zwei Jahren ein deutlicher Zuwachs zu verzeichnen sei und der massive Eingriff in die Rücklagen, um den laufenden Haushalt zu decken. In diesem Zusammenhang wurde auch die Kritik an der gegenwärtigen Steuersenkungspolitik der Bundesregierung deutlich artikuliert, deren Auswirkungen die Gemeinden und damit die Gesamtbevölkerung durch starke finanzielle Mehrbelastung zu spüren bekommen werden. Die scheinbaren Wohltaten der Regierung in Berlin für einige wenige Gruppen der Bevölkerung werden sich letztendlich als schwerwiegende, teuere Belastung für die Mehrheit erweisen.

 

Traditionelle Famlienfeier der SPD Rheinstetten

Dieter Rathfelder wurde geehrt von Christiane Dietz und Rene Rastetter.

Zu der Familienfeier der SPD am Beginn des Jahres, eine seit nahezu 40 Jahren bestehende Tradition der Rheinstettener Sozialdemokraten, konnte Parteivorsitzender René Rastetter neben  Europakandidaten im Wahlkreis Karlsruhe–Land René Repasi auch den Ehrenbürger der Stadt Rheinstetten Kurt Roth sowie Oberbürgermeister a. D. Gerhard Dietz begrüßen. Die musikalische Umrahmung der Feier gestaltete Frau Kerpes vom Harmonika Spielring.

 

René Rastetter ging in seiner Begrüßungsrede nochmals auf viele Punkte ein, die für die SPD vor Ort im Jahre 2008 wichtig gewesen waren. Neben den kommunalpolitischen Ereignissen, die schwerpunktmäßig Fraktionsvorsitzender Walter Linsin in seiner kurzen Ansprache beleuchtete, verwies der Parteivorsitzende auf das 20jährige Bestehen der SPD als Gesamtpartei für Rheinstetten, das im November im „Zentrum Rösselsbrünnle“ mit zahlreichen hochrangigen Gästen gefeiert wurde.

 

Den internationalen und nationalen Part des Rückblicks übernahmen Jörg Tauss und René Repasi, die schwerpunktmäßig auf die internationale Finanzkrise und deren Folgen eingingen, ohne dabei das überaus wichtige und wirkungsvolle Krisenmanagement sozialdemokratischer Minister wie Peer Steinbrück zu vergessen. Im Anschluss daran wurden die Ehrungen für 25- und 40jährige Parteizugehörigkeit durchgeführt. Leider konnte auf Grund der Grippewelle lediglich Dieter Rathfelder für 40 Jahre SPD-Mitgliedschaft öffentlich durch die SPD ausgezeichnet werden, während Gerhard Koch, Werner Neu und Gerhard Heil ihre Ehrung im privaten Umfeld erhalten werden.

 

Bei der Laudatio auf Dieter Rathfelder wurde u.a. ausgeführt:

„In vielfältiger Weise hat er sich in den Vereinen und in unserer Partei engagiert. Sicher - und das sagen solche, die Dieter Rathfelder gut kennen, - ist er ein Mensch, der ungeheuer gewissenhaft ist und sich zu mehr als 100 % in eine Arbeit verbeißt, wenn er sich für eine Sache engagiert. er ist, im guten Sinne des Wortes ein "Querdenker", einer, der sich gestattet, auch einmal gegen die vorherrschende Meinung zu denken und zu argumentieren, ohne jedoch zu vergessen, wo seine Wurzeln sind - eben bei uns Sozialdemokraten.

1980 und 1984 hat Dieter Rathfelder für den Gemeinderat kandidiert und respektabel abgeschnitten und 1989 rückte er für die verstorbene Gemeinderätin Monika Weber in den Gemeinderat ein. Dort nahm er seine Arbeit im Bauausschuss, dem Ausschuss für Umwelt und Technik, sehr gewissenhaft wahr und es war für die Fraktion ein Verlust, dass er bereits nach knapp 4 Monaten sein Gemeinderatsamt wieder abgeben musste, da er bei der zuvor stattgefundenen 1989er Wahl nicht mehr kandidiert hatte. Sein fachliches Wissen stellt er jedoch weiterhin für die SPD und die Gemeinde im Gutachterausschuss zur Verfügung, dem er über ein Jahrzehnt angehörte. Für sein großes Engagement und seine Treue zur Partei bedankt sich die SPD Rheinstetten bei Dieter Rathfelder von ganzem Herzen!“

Silberne und goldene Parteijubilare wurden bei der SPD-Familienfeier geehrt!

 

Am 22. Februar war es wieder soweit: Die SPD Rheinstetten beging ihre traditionelle Familienfeier im Naturfreundehaus Mörsch, in deren Mittelpunkt die Ehrungen verdienter Mitglieder standen, die sich seit 50 bzw. 25 Jahren zur Sozialdemokratie in Rheinstetten bekennen.  

 

Nach der Begrüßung durch den Parteivorsitzenden René Rastetter, der noch einmal die Ereignisse des Jahres 2007 in Erinnerung rief, nahm er gemeinsam mit Oberbürgermeister Gerhard Dietz die Ehrungen der Parteijubilare vor.

 

Für 25 Jahre Treue zur SPD wurden Renate Becker und Joachim Dambach ausgezeichnet. In seiner Dankesrede ging Gerhard Dietz dabei auf die jeweiligen Verdienste der Jubilare ein und würdigte in sehr persönlichen Anmerkungen deren Engagement für die sozialdemokratische Partei und das Gemeinwesen.

 

In besonderer Weise hob er die Leistungen des "treuen Parteisoldaten" Roland Bräutigam hervor, der für 50 Jahre Mitgliedschaft geehrt wurde. Roland Bräutigam, so Dietz, sei immer zur Stelle, wenn Arbeit zu bewältigen ist. Auf ihn sei hundertprozentig Verlass!

 

Der langanhaltende Beifall bestätigte diese Würdigung, der sich auch Altbürgermeister Kurt Roth ausdrücklich anschloss. Dessen Anwesenheit lobte René Rastetter und überbrachte die herzlichen Glückwünsche der gesamten Partei zum 73. Geburtstag des Rheinstettener Ehrenbürgers.  

 

Scheidender OB Gerhard Dietz bedankt sich bei SPD Rheinstetten

Der am 29. Februar aus dem Amt scheidende Oberbürgermeister Gerhard Dietz nahm die Familienfeier der SPD Rheinstetten zum Anlass, um sich bei allen Rheinstettener Sozialdemokraten, die ihn  während seiner achtjährigen Amtszeit unterstützten, zu bedanken.

In einer sehr persönlichen Rede, die auch die Enttäuschung über die verlorene OB-Wahl nicht zu überspielen versuchte, blickte Gerhard Dietz noch einmal auf die wichtigen Ereignisse seiner Amtszeit zurück. "Ich habe zwar noch über 100 Tage Resturlaub, aber es hätte einfach nicht meinem Charakter entsprochen, nach der verloren Wahl hinzuschmeißen und den Urlaub abzufeiern. Mein Nachfolger sollte einen gültigen, funktionsfähigen Haushalt vorfinden und es war mir wichtig, das Edeka-Fleischwerk so weit auf den Weg zu bringen, dass jetzt der Gemeinderat eine Entscheidung treffen kann."

Er habe sich, so Gerhard Dietz, in Rheinstetten wohlgefühlt und gerne mit aller Kraft für diese Große Kreisstadt gearbeitet. "Einiges wurde auf den Weg gebracht, aber viele meiner Visionen kann ich nun nicht mehr verwirklichen."

 

SPD-Fraktionsvorsitzender Walter Linsin bedankte sich bei Gerhard Dietz im Namen der SPD-Stadträtinnen und Stadträte und des SPD-Ortsvereins für die überaus erfolgreiche Arbeit der vergangenen acht Jahre. "Gerhard Dietz hat Rheinstetten vorangebracht, so dass unsere Stadt heute eine feste und anerkannte Größe in der Technologieregion Karlsruhe ist. Leider wurden diese Erfolge durch eine Wiederwahl nicht honoriert." fügte Linsin bedauernd hinzu.

Als Dankeschön und als Glücksbringer für die Zukunft überreichte der Fraktionsvorsitzende Gerhard Dietz ein Gemälde. "Das wird in meinem zukünftigen Arbeitszimmer hängen, egal wo dieses auch sein wird", so der sichtlich gerührte scheidende Oberbürgermeister Gerhard Dietz.

 

SPD Rheinstetten bestätigt René Rastetter im Vorsitz

Bei der Jahreshauptversammlung der SPD Rheinstetten wurden René Rastetter, Christiane Dietz und Helmut Mayer für weitere zwei Jahre in ihren Führungsämtern bestätigt, so dass eine kontinuierliche Verwaltungsarbeit bis ins Wahljahr 2009 gewährleistet ist.

 

In seinem Rechenschaftsbericht gab Parteivorsitzender René Rastetter einen Überblick der Arbeit der vergangenen beiden Jahre. Trotz der für die Sozialdemokratie schwierigen Bundes- und Landtagswahlen konnte er feststellen, dass die SPD Rheinstetten auf die Wahlergebnisse bezogen weiterhin kreis- und landesweit eine Spitzenposition einnehme. Dies gelte es in der Zukunft zu verteidigen und, wenn möglich, zu verbessern, denn die SPD habe entgegen der veröffentlichten Meinung auf allen politischen Ebenen ein großes inhaltliches und personelles Potential. Mit dem zur Zeit in der abschließenden Diskussion befindlichen neuen Parteiprogramm besitze die SPD eine Handlungsleitlinie, die den Problemen der modernen Gesellschaft gerecht werde und durchaus wegweisenden und visionären Charakter habe.

 

In seinem Bericht zeigte Fraktionsvorsitzender Walter Linsin die Leitlinien sozialdemokratischer Kommunalpolitik auf und verdeutlichte diese Grundsätze an einigen konkreten Maßnahmen des vergangenen Jahres im Bereich der Energie- und Verkehrspolitik, der Wirtschaftsförderung, Stadtplanung und der Sozial- und Bildungspolitik. Unter anderem führte er aus, dass die Stadtverwaltung schlanker geworden sei und die Mehrbelastung durch die Übernahme neuer Aufgabenfelder im Rahmen der Großen Kreisstadt durch das gleiche Personal bewältigt werde. Eingehend auf die neue Stadtmitte beim Zentrum Rösselsbrünnle, betonte Walter Linsin, dass hier keine „Hoppla-Hopp-Entscheidung“ getroffen werden dürfe, sondern dass dieses Filetstück das Stadtbild über viele Jahrzehnte prägen werde und einer entsprechend sorgfältigen Planung bedürfe. Die „Neue Mitte“ sei für alle kommunalpolitisch Verantwortlichen die Herausforderung der kommenden Jahre.

 

Dies bestätigte auch Oberbürgermeister Gerhard Dietz, der in einer kurzen Stellungnahme auch auf die Finanzsituation der Großen Kreisstadt einging. In der Hitliste des Bundes der Steuerzahler rangiere Rheinstetten in der Gruppe der Städte seiner Größenordnung auf Position 1 im positiven Sinne, als die Gemeinde mit den insgesamt solidesten Finanzen. Dies sage auch etwas über die gute Arbeit der Verwaltung und des Gemeinderates aus in einem überaus schwierigen gesamtwirtschaftlichen Umfeld der vergangenen Jahre.

 

Bei den sich anschließenden Wahlen ergab sich folgende Verwaltung der SPD Rheinstetten: René Rastetter (1. Vorsitzender), Christiane Dietz (Stellvertretende Vorsitzende), Helmut Mayer (Kassier). Beisitzer mit unterschiedlichen Funktionen wurden Magda Müller-Klumpp, Christa Schnabel, Jens Krzyzanowski, Ferdinand Schwering-Kemper und Wolfgang Wieland. Als Seniorenbeauftragte fungieren Edeltraud Bodemer, Christa Schnabel und Kurt Roth. In den Parteigremien auf Kreisebene werden die Rheinstettener Sozialdemokraten vertreten durch Hermann Heil, Gerhard Dietz, Kurt Roth, René Rastetter, Christiane Dietz, Christa Schnabel, Inge Koch-Helfrich und Jens Krzyzanowski.

 

 


Alfons Becker
Walter Martin
Edeltraud Bodemer

Alfons Becker und Walter Martin: 50 Jahre SPD-Mitgliedschaft!

 

Die jährliche "Familienfeier" hat bei der SPD in Rheinstetten eine lange Tradition und zu dieser Tradition gehört ebenso die Ehrung verdienter Parteimitglieder.

Bei der diesjährigen Feier konnten Vorsitzender René Rastetter und Oberbürgermeister Gerhard Dietz zwei Mitglieder für 50 Jahre Treue auszeichnen: Alfons Becker und Walter Martin.

In seiner Laudatio führte OB Dietz u.a. aus:

"Alfons Becker stammt aus einer kommunalpolitisch ungeheuer aktiven Familie. Zwei seiner Brüder waren SPD-Gemeinderäte. Bruder Helmut  stellvertretender Bürgermeister von Mörsch und 1. SPD-Fraktionsvorsitzender in Rheinstetten bis 1977 und Bruder Adolf SPD-Gemeinderat von 1980 - 1994, während der dritte Bruder, Kurt Becker,  sozusagen das "schwarze" - CDU-Schaf war, allerdings mit großem sozialpolitischen Engagement als Berichterstatter der BNN für Rheinstetten und als Leiter der Bauverwaltung II der neuen Gemeinde Rheinstetten.

Die Tatsache, dass jeweils einer seiner Brüder bereits im Gemeinderat war, verhinderte seine eigene Kandidatur, obwohl alle Führungskräfte der SPD Mörsch und später Rheinstetten davon überzeugt waren, dass auch Alfons ein Gewinn für die Kommunalpolitik gewesen wäre. So vertrat er seine politischen Überzeugungen auf andere Art und Weise, z.B. indem er sie seinen Kindern weitergab: Dieter Becker und Karin Konstandin, die ebenfalls bereits zwei Mal für die SPD kandidierte, und seinen beruflichen Weg vom Bierbrauer bei Fels bis zum Gefängnis-Chef in Rastatt ging.

 

Walter Martin trat ebenfalls in diesen bewegten 60ern der SPD bei, blieb aber als bekennendes Mitglied eher im Hintergrund. Um so wichtiger für die Gesellschaft aber auch für die SPD ist heute sein Engagement für Umwelt und Natur. Er ist die Anlaufstelle und Kontaktadresse des BUND in Rheinstetten-Mörsch. Menschen wie Walter sind wichtig für die Politik in unserem Lande und in seiner Funktion könnte er  der SPD Rheinstetten durchaus Denkanstöße geben, eine Art ökologisches Gewissen sein."

 

Von Partei-Chef René Rastetter erhielten die beiden Jubilare neben den goldenen Ehrennadeln die von Ute Vogt und Kurt Beck unterzeichneten Ehrenurkunden und von Christiane Dietz jeweils ein Weinpräsent.

 

Für ihre großen Verdienste um die Seniorenarbeit in Rheinstetten wurde Edeltraud Bodemer von ihrer Partei geehrt. Wie OB Dietz ausführte, "ist die SPD stolz auf das außerordentliche Engagement unserer Genossin im ehrenamtlichen Bereich." Ihre uneigennützige Arbeit, so Dietz weiter, sei beispielhaft. Sie lebe Gemeinschaftssinn und Solidarität und sei ein echtes Vorbild. 

 

 

 

 

Ehrungen der SPD Rheinstetten: Gebhard Becker 50 Jahre Parteimitglied!

Parteivorsitzender René Rastetter und OB Gerhard Dietz hatten die ehrenvolle Aufgabe bei der traditionellen SPD-Familienfeier am 20. Januar ein Parteimitglied für seine besonders langandauernde Treue zur SPD zu ehren: Gebhard Becker ist seit 50 Jahren Mitglied

Neben den örtlichen Mandatsträgerinnen und Mandatsträgern war auch unsere Landtagskandidatin Dagmar Elsenbusch bei dieser außergewöhnlichen Ehrung anwesend. 

 

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SPD: Klar positioniert!!!

Bei der Frage nach Gen-Mais in Rheinstetten haben sich SPD-Ortsverein, Stadtratsfraktion, SGK und bekannte SPD-Mitglieder (wie beispielsweise Rolf Welker oder Helmut Gerstner) eindeutig positioniert, in dem sie sich deutlich gegen den Anbau gentechnisch veränderten Maises ausgesprochen haben.

 

Die SPD Stadtratsfraktion hat einstimmiig der Resolution des Gemeinderats gegegn Gen-Mais zu einer stabilen Mehrheit verholfen, der Ortsvereinsvorsitzende Rene Rastetter hat sich in starkem Maße in der neu gegründeten Bürgerinitiative engagiert, Christiane Dietz als SGK-Kreisvorsitzende hat eine eindeutig ablehnende Presseerklärung veröffentlicht und Helmut Gerstner hat sicher durch seinen BNN-Leserbrief und sein Auftreten in mehreren Veranstaltungen zur jetzigen Mobilisierung der Bevölkerung wesentlich beigetragen.

 

Ebenso eindeutig haben die SPD-Landesvorsitzende Ute Vogt und die SPD-Landtagskandidatin Dagmar Elsenbusch gegen den Anbau von gentechnisch verändertem Mais auf dem Gelände der Landesanstalt in Rheinstetten-Forchheim Stellung bezogen (siehe auch Brief von Ute Vogt und Dagmar Elsenbusch an Landwirtschaftsminister Hauk).

 

Der SPD-Ortsverein ruft alle seine Mitglieder und Sympathisanten auf, ihre Ablehnung des geplanten Anbauversuchs zum Ausdruck zu bringen, in dem sie auf den Listen der Bürgerinitiative unterschreiben.

 

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Die besonderen Tage: Parteitagswoche in der "Messe Karlruhe"!

Für die SPD in Rheinstetten waren das ganz besondere Tage: Der Bundesparteitag in der "Messe Karlsruhe".

Nicht nur dass unser Kulturprojekt "KiR" für den "Wilhelm-Dröscher-Preis"  nominiert worden war, sondern vor allem, weil wir uns als einzige Parteigliederung der Gastgeberregion Karlsruhe beim SPD-Bundesparteitag präsentieren durften, war das Besondere.

 

Allen Helferinnen und Helfern, die an unserem Stand Dienst machten, sagen wir herzlichen Dank. Ihr alle habt Rheinstetten in seiner Gesamtheit (und nicht nur die SPD in dieser Stadt) in hervoragender Weise repräsentiert. Die SPD und ihr "KiR"-Stand war eine ausgezeichnete Visitenkarte für die Große Kreisstadt!

 

Dafür allen Helferinnen und Helfern, aber auch allen Parteimitgliedern und Gästen, denen wir den Besuch des Parteitages ermöglicht haben, herzlichen Dank!

 

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